So Freunde der stachligen Salzwasserfische, die Saison nähert sich dem Ende was nicht heißt das es sich nicht mehr lohnt an die Nordsee zu fahren. Vor allem jetzt wo die Fische nicht nur das doppelte ihres Gewichtes zugelegt haben, auch eine enorme Kraft besitzen ist für echte Wolfsbarschfreaks der Höhepunkt der Saison gekommen. Da sich die Fresszeiten dem Anschein nach deutlich geändert haben, die meisten größere Fische beißen mittlerweile eher in der Dunkelheit, sind die kürzeren Tage nahezu perfekt. Mit angepasster Ködergröße ist die Jagd auf die dicken Brocken eröffnet. Dazu sei gesagt, wer jetzt mit Köder um die 15cm fischt, fischt sehr selektiv, steigert aber seine Chancen auf ü 70cm Fische deutlich. Da sich die ersten Wittlinge bei den Brandungsangler melden, sollte man einen Versuch mit größeren Ködern wagen. Denn das sind jetzt die Futterfische bevor es gegen Ende November in die Winterplätze geht. Einige Fische ziehen ab, einige bleiben mittlerweile auch an unsere Nordseeküste über den Winter. Also ran ans Wasser mit warmer und regendichter Kleidung.
Hier noch ein GästeBlog von Max, der war dieses mal auf der Westerschelde mit seinem Yak unterwegs.
Topwater-Traum in Zeeland
– vielleicht die letzte Kajak-Session des Jahres Manchmal schaut man auf die Wettervorhersage und weiß sofort: Wenn ich diese Chance nicht nutze, ärgere ich mich hinterher. Genau so war es bei meinem spontanen Trip nach Zeeland Anfang Oktober.
Die Saison neigt sich langsam dem Ende entgegen und für mich war klar, dass dies wahrscheinlich eine der letzten Gelegenheiten in diesem Jahr
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Anbei noch eine Bitte, das Thünen Institut führt eine Umfrage durch, die sich mit dem Bestand und mit der Wanderschaft der Wolfsbarsche beschäftigt. Macht mit und sorgt für neue Erkentnisse. Die Umfrage zielt NICHT darauf ab, neue Maßregeln für Angler zu erstellen. Viele Dank
Viel Spaß zum Saisonausklang, Rob







