Wolfsbarsch Blog August
Heute ist der erste Tag nach der Sommerhitze, Zeit den Blog zu schreiben. Man kann den August mit den Worten zusammenfassen: Auf der Suche nach den guten Fischen. Eigentlich machen die großen Wolfsbarsch sich rar, wenn die Wassertemperatur über 23°C steigt. Das war nicht der Fall, obwohl die Temperaturen über Wasser sich durchweg über 30°C hielten. Was war dann der Grund? Was auffiel, waren die Massen an kleinen Fischen (bis 50cm) die sich fast überall auf die Köder stürzten, egal wie groß er war. Der Grund, warum sich die kleinen Exemplare längst der niederländischen Küste, quasi festbissen beruhen leider nur auf Vermutungen.

Aber, die Saison ist noch nicht vorbei. Wir können nur hoffen das sich die größeren Fische in den nächsten Monaten zu Wort melden. Ein guter Übergang, denn auch Max hat sich zu Wort gemeldet und einen detaillierten Bericht über seine diesjährige Tour in die Normandie verfasst, Vielen Dank Lieber Max.
Euch, viel Spaß beim Lesen.
Wolfsbarschangeln in der Normandie – mit dem Kajak rund um Antifer
Die Normandie ist für mich längst kein unbekanntes Reiseziel mehr. Ich war bereits mehrfach in der Region und habe hier auch schon oft auf Wolfsbarsch gefischt. Mit dem Kajak rund um Antifer unterwegs zu sein, war für mich allerdings Neuland. Genau das machte diesen Trip besonders spannend. Dieses Mal wollte ich die Küste aus einer neuen Perspektive kennenlernen. Wo liegen interessante Strukturen? Wie wirken sich Tide und Strömung auf die verschiedenen Bereiche aus? Wo stehen die Wolfsbarsche bei unterschiedlichen Bedingungen und welche Spots lassen sich mit dem Kajak sinnvoll erreichen? Gleichzeitig war es die erste Tour mit meinem neuen Hobie Pro Angler 12. Ein neues Kajak und ein neues Revier – entsprechend sollte es in dieser Woche nicht nur darum gehen, möglichst viele oder möglichst große Fische zu fangen. Ich wollte vor allem Erfahrungen sammeln und herausfinden, welches Potenzial die Gegend für zukünftige Trips bietet. Und eines kann ich vorwegnehmen: Die Region rund um Antifer und Le Havre hat mich definitiv überzeugt.
Tag 1 – Erkunden und den ersten Wolfsbarsch finden Am ersten Tag stand zunächst das Erkunden des neuen Reviers im Vordergrund. Mit dem Kajak konnte ich verschiedene Bereiche abfahren, Strukturen suchen und mir einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie sich Tide und Strömung entlang der Küste verhalten. Gerade in einem neuen Revier verbringe ich lieber etwas mehr Zeit mit Suchen und Beobachten, anstatt direkt stundenlang einen einzelnen Spot zu befischen. Es ging also darum, Strecke zu machen, unterschiedliche Bereiche anzufahren und möglichst viele Informationen für die kommenden Tage zu sammeln. Dass dabei direkt der erste Wolfsbarsch des Trips ans Band ging, war natürlich der perfekte Start. Gleichzeitig war es mein erster Wolfsbarsch mit dem neuen Hobie Pro Angler 12. Der Fisch war noch nicht der erhoffte große Bass, aber an diesem Tag war das vollkommen nebensächlich. Viel wichtiger war die erste Bestätigung, dass die grundlegende Richtung stimmte.
Tag 2 – Gemeinsam mit französischen Kajakanglern Am zweiten Tag hatte ich das Glück, mit zwei französischen Kajakanglern gemeinsam aufs Wasser zu gehen. Gerade in einem unbekannten Revier ist so eine Gelegenheit extrem wertvoll. Man kann sich Karten anschauen, Strukturen suchen und selbst viele Stunden auf dem Wasser verbringen – aber die Erfahrung von Anglern, die das Revier regelmäßig befischen, lässt sich dadurch nur schwer ersetzen. Ich konnte an diesem Tag einiges darüber lernen, wie die Locals die verschiedenen Bereiche befischen, welche Strukturen interessant sind und wie sie ihre Spots unter unterschiedlichen Bedingungen auswählen. Fischmäßig blieb es bei mir mit zwei Wolfsbarschen eher überschaubar. Meine beiden französischen Begleiter zeigten allerdings, dass auch bessere Fische vorhanden waren: Beide konnten jeweils einen schönen Wolfsbarsch von etwa 55 Zentimetern fangen. Für mich war der Tag trotzdem ein voller Erfolg. Die zwei eigenen Fische waren schön, aber das neu gewonnene Wissen über das Revier war deutlich wertvoller. Und einiges davon sollte sich bereits in den kommenden Tagen auszahlen.
Tag 3 – Topwater-Action Am dritten Tag passten die Bedingungen schließlich perfekt für die Art der Wolfsbarschfischerei, die für mich kaum zu übertreffen ist: Topwater. Das Wasser war ruhig und die Voraussetzungen nahezu ideal, um mit Stickbaits die interessanten Bereiche abzusuchen. Mit Patchinko 125 und DUO Realis Pencil ging es an die Arbeit – und die Wolfsbarsche spielten mit. Es gab zahlreiche Attacken und viele Fische an der Oberfläche. Genau solche Tage zeigen, warum Topwater-Fischen auf Wolfsbarsch so süchtig machen kann. Man sieht den Köder über die Wasseroberfläche laufen und wartet eigentlich bei jeder Bewegung auf die Attacke. Dann entsteht plötzlich eine Welle hinter dem Köder oder das Wasser explodiert direkt unter dem Stickbait. Der anschließende Einschlag in der Rute ist jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis. Die ganz großen Wolfsbarsche waren an diesem Tag zwar nicht dabei, dafür stimmte die Frequenz. Nach den ersten beiden Tagen, an denen vor allem das Kennenlernen des Reviers im Vordergrund gestanden hatte, war das die erste Session, bei der über längere Zeit richtig viel Action herrschte.
Tag 4 – Wind, Wellen und der beste Fisch der Woche Nur einen Tag später zeigte sich die Normandie von einer völlig anderen Seite. Der Wind hatte deutlich zugenommen und auch die Wellen machten das Angeln vom Kajak wesentlich anspruchsvoller. Von den entspannten Topwater-Bedingungen des Vortages war nicht mehr viel übrig. Also musste die Taktik angepasst werden. Die Oberflächenköder blieben weitgehend in der Box und stattdessen kamen Softplastic Lures zum Einsatz. Vor allem der Fiiish Black Minnow #4 erwies sich unter diesen Bedingungen als die richtige Wahl. Trotz Wind und Wellen konnte ich insgesamt vier Wolfsbarsche fangen. Und dann kam endlich auch ein besserer Fisch. 58 Zentimeter. Damit fehlten gerade einmal zwei Zentimeter zur 60er-Marke. Trotzdem war es der beste Wolfsbarsch meiner Woche. Gerade unter den schwierigen Bedingungen war dieser Fisch ein echtes Highlight. Gleichzeitig bestätigte der Tag eine der wichtigsten Regeln beim Wolfsbarschangeln: nicht stur an einer Methode festhalten, sondern sich den Bedingungen anpassen. Einen Tag zuvor kamen die Fische an der Oberfläche – jetzt brachte der Gummifisch den Erfolg.
Tag 5 – Ausschlafen und ein Tag in Caen Nach vier Angeltagen in Folge und den zunehmend schwierigen Wetterbedingungen war am fünften Tag erst einmal etwas angesagt, das während eines Angeltrips sonst gerne zu kurz kommt: ausschlafen. Der starke Wind machte eine sinnvolle Ausfahrt mit dem Kajak ohnehin unmöglich. Statt auf Biegen und Brechen ans Wasser zu gehen, nutzte ich den Tag deshalb für einen Ausflug nach Caen. Dort besichtigte ich zunächst das beeindruckende Château de Caen und anschließend die Abbaye aux Hommes. Beide Orte sind eng mit Wilhelm dem Eroberer verbunden, dessen Grab sich auch in der Abtei befindet. Nach den ersten intensiven Tagen auf dem Wasser war es eine willkommene Abwechslung, einmal nicht über den nächsten Spot oder Köder nachzudenken, sondern etwas mehr von der Normandie und ihrer Geschichte zu sehen. Und ein etwas ruhigerer Tag tat nach den ersten vier Sessions durchaus gut.
Tag 6 – Mit Local Knowledge in die Kanäle Auch am sechsten Tag war der Wind noch zu stark für eine vernünftige Kajaktour auf dem offenen Meer. Das bedeutete aber noch lange nicht, dass nicht geangelt werden konnte. Am Morgen war ich mit einem französischen Bekannten in den Kanälen rund um Le Havre unterwegs. Er kennt die Region wie kaum ein anderer, fischt hier seit vielen Jahren regelmäßig und fängt immer wieder richtig große Wolfsbarsche. Seine Erfahrung und seine Erfolge haben ihm unter anderem auch einen Platz als Teamangler bei Gunki eingebracht. Für mich war es eine tolle Gelegenheit, noch einmal tiefer in diese spezielle Fischerei einzutauchen. Gerade in den Kanälen kommt es darauf an, die richtigen Bereiche und Standplätze der Wolfsbarsche zu kennen und zu verstehen, wann und wie man diese am besten befischt. Mit jemandem unterwegs zu sein, der dieses Revier seit Jahren kennt und regelmäßig große Wolfsbarsche fängt, war deshalb mindestens genauso wertvoll wie die eigentlichen Fänge. Und genau diese Kanäle sind für mich einer der großen Vorteile der Region. Während Tide und Strömung bei der Kajakfischerei am offenen Meer rund um Antifer wichtige Faktoren sind, spielt die Tide bei unserer Fischerei in den Kanälen keine Rolle. Dadurch bieten sie eine echte Alternative, wenn Wind und Wellen eine Ausfahrt auf dem Meer verhindern. Am Abend mit Besuch aus Deutschland Nach der morgendlichen Session war der Angeltag noch lange nicht beendet. Ich hatte das Glück, dass ein Bekannter aus Deutschland gemeinsam mit seiner Frau gerade auf einer Rundreise durch die Normandie und Bretagne unterwegs war. Die beiden kamen bei mir vorbei und wir konnten die Gelegenheit für zwei gemeinsame Angelsessions nutzen. Da das Meer aufgrund des Windes weiterhin keine wirkliche Option war, ging es am Abend ebenfalls in die geschützteren Bereiche rund um Le Havre. Nach den vielen Stunden, die ich während der Woche alleine oder gemeinsam mit französischen Anglern am Wasser verbracht hatte, war es schön, nun auch mit einem Freund aus Deutschland gemeinsam auf Wolfsbarsch zu fischen. Der große Fisch blieb uns zwar verwehrt, aber das war an diesem Abend zweitrangig. Wir hatten eine schöne gemeinsame Session und beschlossen, am nächsten Morgen direkt noch einmal anzugreifen.
Tag 7 – Der erste normannische Wolfsbarsch Am nächsten Morgen ging es erneut gemeinsam ans Wasser. Das Ziel für die Session war ziemlich eindeutig: Mein Bekannter sollte seinen ersten Wolfsbarsch in der Normandie fangen. Und tatsächlich klappte es. Es war kein großer Fisch – aber das spielte in diesem Moment überhaupt keine Rolle. Der erste normannische Wolfsbarsch war gefangen. Gerade solche Fische bleiben oft stärker in Erinnerung als irgendein weiterer Fisch einer erfolgreichen Session. Umso schöner war es, dass sich der Zwischenstopp der beiden nicht nur für zwei gemeinsame Angeltage gelohnt hatte, sondern am Ende auch mit einem ersten Wolfsbarsch belohnt wurde. Danach verabschiedeten sich die beiden und setzten ihre Rundreise durch die Normandie und Bretagne fort. Für mich blieb noch eine letzte Chance, bevor es wieder nach Hause gehen sollte.
Der letzte Morgen – sieben Wolfsbarsche vor der Heimfahrt Mein letzter Angeltag war gleichzeitig mein Abreisetag. Nach den windigen Tagen hatte sich das Wetter endlich wieder beruhigt. Gleichzeitig hatte der Sturm der vorherigen Tage große Mengen Makrelen dicht an die Küste gedrückt. Eigentlich ein verlockendes Ziel. Aber an diesem Morgen hatte ich es nicht auf Makrelen abgesehen. Zum Abschluss sollten es noch einmal Wolfsbarsche werden. Der Wecker klingelte bereits um 5:30 Uhr. Alles, was nicht mehr benötigt wurde, war gepackt, das Kajak wurde vorbereitet und gegen 6:30 Uhr saß ich bereits auf dem Wasser. Ich begann die Session mit Topwater – und konnte relativ schnell die ersten zwei Wolfsbarsche an der Oberfläche fangen. Anschließend wechselte ich auf den Fiiish Black Eel 150. Und das sollte sich als genau die richtige Entscheidung herausstellen. Mit dem Black Eel konnte ich noch einmal fünf weitere Wolfsbarsche fangen. Damit standen am letzten Morgen insgesamt sieben Wolfsbarsche auf der Habenseite: zwei auf Topwater und fünf auf den Black Eel. Für die letzten Stunden unmittelbar vor der Heimreise hätte der Abschluss kaum besser laufen können. Danach hieß es endgültig: zurück ans Ufer, das Hobie verladen, die letzten Sachen ins Auto – und Abschied nehmen von der Normandie.
Mein Tackle für die Woche Für die unterschiedlichen Situationen hatte ich hauptsächlich zwei Kombinationen dabei. Topwater und leichtes Angeln in den Kanälen Tenryu Injection 73 ML Shimano Twin Power 2500 SHG Diese Kombination kam vor allem bei der Oberflächenfischerei und beim leichteren Angeln in den Kanälen zum Einsatz. Sie ist leicht genug, um Stickbaits sehr schön zu führen, hat aber gleichzeitig genügend Reserven für einen besseren Wolfsbarsch. Softplastic Lures Illex Lightning Special Shimano Twin Power 3000 HG Diese Kombination nutzte ich für die Gummifisch-Angelei und immer dann, wenn etwas mehr Power gefragt war. Gerade bei Wind, Wellen und stärkerer Strömung auf dem Meer war sie die passende Wahl. Meine Top-Köder der Woche * Xorus Patchinko 125 – einer meiner Favoriten für Topwater * DUO Realis Pencil – ebenfalls sehr erfolgreich an der Oberfläche * Fiiish Black Minnow #4 – besonders bei Wind und Welle stark und unter anderem für den 58er verantwortlich
* Fiiish Black Eel 150 – am letzten Morgen mit fünf Wolfsbarschen der Köder der Session Hobie Pro Angler 12 – mein Eindruck nach der ersten richtigen Tour Die Woche war gleichzeitig der erste größere Test für mein neues Hobie Pro Angler 12. Und gerade auf dem Meer hat das Kajak einige seiner größten Stärken gezeigt. Es liegt extrem stabil im Wasser, bietet enorm viel Platz und vermittelt auch beim Angeln ein hohes Maß an Sicherheit. Köder wechseln, Ausrüstung organisieren oder einen Fisch direkt neben dem Kajak drillen – das Pro Angler ist einfach eine hervorragende Angelplattform. Allerdings merkt man auch deutlich den Unterschied zu meinem Hobie Outback.
Das Pro Angler 12 ist größer und schwerer und dadurch nicht ganz so wendig und schnell wie das Outback. Gerade wenn größere Strecken zurückgelegt werden sollen, gefällt mir das leichtere und agilere Verhalten des Outbacks weiterhin sehr gut. Dafür spielt das Pro Angler seine Stärken aus, sobald Stabilität, Platz und Komfort gefragt sind. Mein erstes Fazit fällt deshalb ziemlich eindeutig aus: Das Hobie Pro Angler 12 ist die stabilere und komfortablere Angelplattform – das Outback bleibt für mich das leichtere, wendigere und schnellere Kajak.
Fazit – viel gelernt und definitiv nicht das letzte Mal Wenn ich diese Woche ausschließlich anhand der Fischgrößen bewerten würde, wäre sicherlich noch Luft nach oben gewesen. Der richtig große Wolfsbarsch ist ausgeblieben und mit 58 Zentimetern habe ich die 60er-Marke denkbar knapp verpasst. Aber eine gute Angelreise besteht für mich aus deutlich mehr als nur dem größten Fisch. Für ein neues Kajakrevier war die Anzahl der gefangenen Wolfsbarsche absolut in Ordnung. Noch wichtiger war, dass ich innerhalb einer Woche unglaublich viel über die Fischerei rund um Antifer und Le Havre lernen konnte. Dabei waren vor allem die Begegnungen mit den französischen Anglern extrem wertvoll. Am zweiten Tag gemeinsam mit zwei Locals auf dem Meer zu fischen und später mit einem sehr erfahrenen französischen Wolfsbarschangler die Kanäle kennenzulernen, hat mir viele neue Eindrücke vermittelt. Dazu kamen völlig unterschiedliche Arten der Fischerei: Topwater bei ruhiger See, Softplastics bei Wind und Wellen und das Angeln in den Kanälen von Le Havre. Besonders gefallen hat mir die Flexibilität der Region. Passt das Wetter, geht es mit dem Kajak raus aufs Meer. Wird der Wind zu stark und die See zu unruhig, bieten die Kanäle rund um Le Havre eine echte Alternative. So findet sich eigentlich fast immer eine Möglichkeit, auf Wolfsbarsch zu fischen. Dass zwischendurch noch Zeit für einen Ausflug nach Caen blieb und ich einige Sessions mit französischen und deutschen Freunden teilen konnte, machte die Woche zusätzlich besonders. Die Anzahl der Fische hat gestimmt. Ich habe viel über das neue Revier gelernt. Das neue Hobie hat überzeugt. Nur der wirklich große Wolfsbarsch hat noch gefehlt. Aber der schwimmt dort irgendwo – und genau deshalb werde ich wiederkommen. Nächster Kajaktrip: Toskana im Oktober Nach der Normandie steht der nächste Trip bereits fest: Vom 03.10. bis 10.10. geht es für mich wieder mit dem Kajak in die Toskana. Der Oktober gehört dort zu den spannendsten Zeiten des Jahres für die Kajakfischerei. Im Fokus stehen vor allem False Albacore (Little Tunny), Dentex, Bluefish, Mahi-Mahi und Grouper – und damit eine komplett andere Fischerei als auf Wolfsbarsch in der Normandie. Ich werde mit dem Auto von Frankfurt aus in die Toskana fahren und mein eigenes Hobie mitnehmen. Wer kein eigenes Kajak mitbringen kann oder möchte, hat ebenfalls die Möglichkeit mitzukommen, denn Hobie Kayaks sind vor Ort verfügbar. Wer also Lust hat, vom 03.10. bis 10.10. gemeinsam in der Toskana vom Kajak aus zu angeln, kann sich gerne direkt bei mir melden. Dann gibt es weitere Details zur Anreise, Unterkunft, den verfügbaren Kajaks und der geplanten Fischerei. Vielleicht sieht man sich im Oktober auf dem Wasser in Italien!






